US-Präsident Donald Trump hat in den letzten Wochen 29 Entscheidungen getroffen, die den Interessen von Wladimir Putin entsprechen. Laut Politico schwächte Trump mit diesen Schritten die NATO, unterstützte rechtsradikale Kräfte in Europa und kündigte einen Handelskrieg mit der EU an.
Kürzlich bezeichnete Trump den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj als „Diktator“, obwohl dieser 2019 in demokratischen Wahlen gewählt wurde. Gleichzeitig kritisierte Trump nicht Wladimir Putin, dessen Hauptgegner kurz vor den manipulierten Wahlen im Gefängnis starb.
29 Beispiele für Trumps Unterstützung für Putin:
- Direkter Kontakt mit Putin: Trotz Kriegsverbrechen und internationaler Haftbefehle telefonierte Trump 90 Minuten mit Putin.
- Lob für Putin: Trump dankte ihm öffentlich für das Gespräch und erinnerte an gemeinsame Geschichte.
- Russlands Rückkehr in die G7: Trump hält den Ausschluss Russlands für einen Fehler.
- Akzeptanz russischer Kontrolle: Trumps Verteidigungsminister Pete Hegset nannte die Rückgabe der ukrainischen Gebiete unrealistisch.
- Überlegenheit Russlands anerkannt: Trump betonte, Russland habe eine starke Verhandlungsposition.
- Zugeständnisse gegenüber NATO: Hegset erklärte, NATO-Truppen in der Ukraine unterliegen nicht Artikel 5.
- Keine US-Truppen für Ukraine: Ein weiteres Zugeständnis an den Kreml.
- Europa soll eigene Sicherheit gewährleisten: Schwächt den Zusammenhalt der NATO.
- Verhandlungen mit Russland in Saudi-Arabien: Trump machte im Voraus Zugeständnisse.
- Ausschluss der Ukraine von Verhandlungen: Selenskyj wurde nicht einbezogen.
- Europa vom Friedensprozess ausgeschlossen: US-Alleingang verärgert europäische Verbündete.
- Zelenskyj Schuld an Krieg gegeben: Trump verändert die Erzählung zugunsten Russlands.
- Kritik an Selenskyj: Hilft dem Kreml, Selenskyjs Unterstützung zu schwächen.
- Keine Kritik an Putin: Trump vermied negative Äußerungen.
- Vertrauen zu Putin: „Ich denke nicht, dass er lügt“, so Trump.
- Forderung nach Wahlen in der Ukraine während des Krieges: Moskau will Machtwechsel in Kiew.
- Kürzung für internationale Wahlbeobachter: Begünstigt russische Einmischung.
- Zelenskyj als Diktator bezeichnet: Propaganda zugunsten Russlands.
- Investitionsabkommen mit Russland: Gemeinsame Projekte in der Arktis.
- Stopp von NGO-Finanzierung: Ein langjähriger Wunsch Moskaus.
- Attacken auf Menschenrechte: Trump und Putin teilen Ansichten in sozialen Fragen.
- Kritik an Europas Migrationspolitik: Entspricht russischen Interessen.
- Unterstützung pro-russischen Kandidaten in Rumänien: Fragwürdiger Wahlsieg von Georgescu.
- Attacke gegen Deutschland: US-Senator Vance kritisierte deutsche Politik.
- Unterstützung der AfD in Deutschland: Partei hat Verbindungen zu Russland.
- Unterstützung von Reform UK in Großbritannien: Parteichef Nigel Farage lobt Putin.
- Verzicht auf „russische Aggression“ in G7-Erklärung: Moskau erhält diplomatischen Vorteil.
- Trumps Wahlsieg in den USA: Vom Kreml begrüßt.
- Andeutung einer US-Verfassungsänderung für Amtszeitverlängerung: Putin tat dasselbe in Russland.