Der französische Nationalverteidiger Dayot Upamecano hat sich entschieden, beim FC Bayern München zu bleiben. Das berichtet die französische Sportzeitung L’Equipe. Demnach hat der Innenverteidiger dem Angebot des Rekordmeisters zugestimmt und einem langfristigen Verbleib in München positiv signalisiert.
Nach Angaben des Berichts setzte die Klubführung mehrere Hebel in Bewegung, um einen Wechsel des Spielers zu verhindern. Kern des neuen Vertrags ist eine Laufzeit bis 2030 oder sogar 2031. Zudem soll das Gehalt des französischen Abwehrspielers deutlich erhöht worden sein: Upamecano verdient künftig rund 20 Millionen Euro pro Jahr – etwa doppelt so viel wie zuvor. Zusätzlich erhält er demnach eine einmalige Unterschriftsprämie in Höhe von weiteren 20 Millionen Euro.
Mit dem neuen Vertrag rückt Upamecano in den Kreis der Topverdiener beim FC Bayern auf. In der internen Gehaltsrangliste liegt er nun hinter Harry Kane, Jamal Musiala und Joshua Kimmich auf Platz vier.
Darüber hinaus haben sich die Bayern eine klare Ausstiegsklausel gesichert. Ab dem Sommer 2027 soll Upamecano den Klub verlassen dürfen, falls ein anderer Verein bereit ist, eine festgelegte Ablösesumme von 65 Millionen Euro zu zahlen. Damit wahrt der Verein langfristig Planungssicherheit und behält zugleich die Kontrolle über einen möglichen späteren Transfer.
Die Vertragsverlängerung gilt als wichtiges Signal der sportlichen Stabilität. Upamecano zählt seit Jahren zu den zentralen Säulen der Münchner Defensive und spielt eine Schlüsselrolle in den Planungen für die kommenden Spielzeiten.