Cristiano Ronaldo unzufrieden bei Al-Nassr

Streit mit dem saudischen Staatsfonds PIF bringt Superstar zum Nachdenken

Der portugiesische Superstar Cristiano Ronaldo ist offenbar unzufrieden mit der Klubpolitik von Al-Nassr und zieht einen Abschied in Betracht. Das berichtet die portugiesische Sportzeitung Record.

Demnach fehlte Ronaldo zuletzt im Spiel gegen Al-Riyadh – ein Schritt, der als Protest gegen den Public Investment Fund (PIF) gewertet wird. Der Stürmer wirft dem saudi-arabischen Staatsfonds vor, Al-Nassr gezielt zu behindern, insbesondere auf dem Transfermarkt, um dem Klub einen ernsthaften Titelkampf zu erschweren.

Nach Informationen von Record habe Ronaldo intern deutlich gemacht, dass diese Rahmenbedingungen nicht seinen sportlichen Ambitionen entsprächen. Der 40-Jährige denke daher über einen Abschied aus der Saudi Pro League nach. Als mögliche Optionen gelten sowohl eine Rückkehr nach Europa als auch ein Wechsel in die Major League Soccer.

Ronaldos aktueller Vertrag bei Al-Nassr läuft noch bis Sommer 2027. Die vertraglich festgeschriebene Ausstiegsklausel soll bei 50 Millionen Euro liegen.

Von admin

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